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13.02.2013
NORDFROST Seehafen-Terminal
NORDFROST Seehafen-Terminal brummt
15.02.2013
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Minister Rösler zu Besuch bei NORDFROST -
08.01.2013
NORDFROST Seehafen-Terminal
Erste Importcontainer über Wilhelmshavener Kaje
NORDFROST, 13.02.2013
NORDFROST Seehafen-Terminal

NORDFROST Seehafen-Terminal brummt

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Dieses Bild zeigt einen Blick in eine der bisher zwei errichteten Hallen à 11.000 qm Fläche, die aktuell als General Cargo Terminal genutzt wird.

NORDFROST Seehafen-Terminal brummt

(Wilhelmshaven, den 13.02.2013) Der NORDFROST Seehafen-Terminal im
JadeWeserPort Wilhelmshaven brummt, so dass die hier zur Verfügung stehenden Lagerflächen aktuell annähernd ausgelastet sind. Täglich werden durchschnittlich rd. 50 LKW im Ein- oder Ausgang dort verladen. Die Warenarten sind bisher frisches Obst, Gartenmöbel, Teppiche, Holz, Granulate und Glasflaschen.

Seit Eröffnung des NORDFROST Seehafen-Terminal konnte das Unternehmen für dieses Projekt elf neue Kunden gewinnen, die entweder mit Lager- und Trans-portaufträgen oder mit reinen Schiffsbuchungen Beschäftigung gebracht haben. Nach dem Stand der Verhandlungen rechnet der Chef des Unternehmens, Horst Bartels, damit, dass sich die Anzahl der Kunden seines Terminals bis Mitte dieses Jahres auf mindestens 30 erhöhen wird. Fast täglich werden vor Ort potentielle Kunden empfangen.

Diese vielschichtigen Aktivitäten der NORDFROST basieren leider kaum auf der Tatsache, dass in Wilhelmshaven ein neuer Containerhafen entstanden ist.

Die Schiffsbuchungen, die NORDFROST als Überseespediteur bisher über den JadeWeserPort tätigen konnte, gelangen überwiegend ohne Zwischenlagerung direkt zum Empfänger oder werden als Exportcontainer direkt verladen. Da nur eine Linie von und nach Fernost bisher über den JadeWeserPort gebucht werden kann, muss NORDFROST die meisten Buchungen über Bremerhaven und
Hamburg abwickeln.

Für den NORDFROST Seehafen-Terminal konnten bisher gerade mal zehn Importcontainer mit frischem Obst direkt über die Wilhelmshavener Kaje angelandet werden.

Die Beschäftigung im Lagerbereich resultiert vielmehr aus regionalen Aufträgen und vornehmlich aus Warenströmen, die über die Containerhäfen Bremerhaven oder Rotterdam geleitet werden. Die Ware wird dann auf dem Landweg nach
Wilhelmshaven transportiert, was bei dem Frischobst, den Gartenmöbeln und Teppichen und dem Import von Holz der Fall ist. Nach der Zwischenlagerung gelangt die Ware durch NORDFROST in die bundesweite Verteilung, die ausgezeichnet funktioniert.

Durch die Schiffsbuchungen, auch über andere Häfen, will NORDFROST erreichen, dass eine Bündelung von Warensendungen entsteht, mit deren Hilfe man neue Linien nach Wilhelmshaven ziehen kann. In diese Richtung laufen permanente und vielversprechende Verhandlungen mit mehreren Reedereien.

Sobald der NORDFROST Seehafen-Terminal in wenigen Wochen komplett ausgelastet sein wird, weicht NORDFROST mit Waren, die nicht hafengebunden sind, auf andere unternehmenseigene Außenläger aus, so dass die zunehmenden Hafenaktivitäten vollumfänglich bedient werden können.

Auch wenn die Ersatzbeschäftigung in Wilhelmshaven nicht den Erwartungen entspricht, scheint sich die Zahl 13 für NORDFROST als Glückszahl herauszustellen. Immerhin betreibt NORDFROST neben dem neuen Seehafen-Terminal ein Netz von weiteren Lagerstandorten, darunter etwa 30 in einer ähnlichen Größenordnung, und nach den Worten von Horst Bartels sind die Geschäfte des Marktführers in der Tiefkühllogistik noch nie so positiv angelaufen wie in diesem Jahr. Trotz der schwierigen Situation im JadeWeserPort dürfte es also eines der erfolgreichsten Jahre der Firmengeschichte werden.