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NORDFROST, 19.12.2012
JadeWeserPort

NORDFROST im JadeWeserPort Wilhelmshaven:

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Begrüßen die beiden Container-Trucker Hansi Lasicki (links) und Alexander Lamp (rechts) mit sommerlichem NORDFROST-Strandlaken und -Cap passend zu den gelieferten Gartenmöbeln:
Yannes Wernecken im Stapler (Lagerlogistiker), Gordon Richter (Terminalleiter NORDFROST Seehafen-Terminal), Sebastian Hajen (Schichtleiter), Olaf Sander (NORDFROST
Operations Manager), Britta Heine (NORDFROST Marketing und Kommunikation)


Auftakt bei Stückgütern für Trockenlager des NORDFROST Seehafen-Terminal im JadeWeserPort erfolgt

(Wilhelmshaven, den 19.12.2012) Heute wurden im NORDFROST Seehafen-Terminal im JadeWeserPort die ersten importierten Stückgüter im Trockengutsektor empfangen! Den drei jetzt aus China eingetroffenen Containern folgen in den kommenden Wochen etwa hundertundsechzig weitere Vierzig-Fuß-Container, gefüllt mit Gartenmöbeln und anderen Sortimentsartikeln.

Die Ware wird im Auftrag eines Händlers der Nordwestregion im 11.000 qm umfassenden General Cargo-Terminal des NORDFROST Seehafen-Terminal eingelagert, aus dem Lagerbestand zu Sortimenten von 80 bis 90 Artikeln kommissioniert und dann bundesweit ausgeliefert. Der kürzlich in Betrieb genommene NORDFROST Seehafen-Terminal wurde für die globale Logistik aller Güter gebaut – für Stückgüter aller Art im Trockengutsektor ebenso wie für temperaturgeführte Waren. Mit modernster Technik und auch Kälteanlagen ausgestattet, stellt der Terminal zudem ein besonderes Angebot für die Frischfruchtbranche dar.

So wurden hier inzwischen mehrere hundert Fruchtcontainer in Empfang genommen, für die die NORDFROST-eigene Überseespedition die gesamte internationale Lieferkette inklusive der Buchung der Seefracht übernommen hat. Über Bremerhaven und Rotterdam angelandet, wurden die Container auf dem Landweg nach Wilhelmshaven transportiert. Auch die jetzt bei NORDFROST eingetroffenen Container mit Gartenmöbeln wurden über die Containerumschlagsanlagen in Bremerhaven angelandet.

Bisher laufen drei Containerschiffslinien den JadeWeserPort direkt an, eine Asien- und eine Zentralamerikalinie sowie ein Ostsee-Dienst. „Damit künftig alle für uns bestimmten Container direkt über die Kaje des JadeWeserPort umgeschlagen werden können, sind hier weitere Liniendienste der Reedereien dringend notwendig. Erst mit den passenden Verbindungen in alle Welt kann die am neuen Containerhafen äußerst interessierte hiesige Wirtschaft davon wirklich profitieren“, so Horst Bartels, Chef der NORDFROST.

Darum seien für sein Unternehmen permanente Gespräche und konkrete Geschäfte mit den Reedern wichtig. Ziel der NORDFROST sei es, für Kunden aller Branchen Seefrachtbuchungen über zunächst alle deutschen Containerhäfen vorzunehmen. Für Wilhelmshaven passende Ladungen könnten auf diese Weise zu einem Volumen gebündelt werden, für das die Reedereien neue Linien einsetzen. Denn Landungsmengen seien ein wesentliches Kriterium der Schiffseigner für das Anlaufen eines Hafens.

In der Nordwestregion sieht Bartels im Umkreis von nur 150 km enormes Im- und Exportvolumen für den JadeWeserPort. Dies sei in allen Wirtschaftszweigen sichtbar, angefangen bei Kleidung und Kartonagen über technische Artikel bis hin zu Gebrauchsgütern und Lebensmitteln – oder Gartenmöbeln. Horst Bartels ist begeistert „Diesen General Cargo-Auftrag haben wir nach einer Ortsbesichtigung durch den Kunden sehr spontan erhalten! Dies bestätigt eindrucksvoll, was wir täglich in unseren Gesprächen erfahren: Das Potential und das Interesse der Nordwestregion ist riesig!“